trans_Form II | Nimbus

Die den Betrachter auf sein Eintreten hin ehrerbietend begrüßende erhabene Form hat in der Empore des Seitenschiffs Platz genommen. Hier ruht sie entspannt über dem hölzernen Balkon, ehe sie aufsteht und sich dem Eintretenden würdevoll verneigt. Dann legt sie sich wieder zur Ruhe.

 

 Ambech, trans_Form_II, interaktive Installation, Kunst, Arts, St. Martini, Zwötzen,

 Foto: Ambech

 

trans_Form, interaktive Installation, St. Martini Kirche Zwötzen

AMBECH

 

Ein schönes Stück Wandlung!

 

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Fotos: Ambech

 

[ trans_Form ]

Prallheit und Erschlaffung sind die beiden extremen Zustände, zwischen denen trans_Form pendelt. Oder sind es emotionale Befindlichkeiten, wie Euphorie und Erschöpfung, wie in der Kraft und in der Schwäche sein? Befindlichkeiten werden durch den bewohnten Körper physisch ausgedrückt und lassen sich visuell nicht verheimlichen. Als skulpturaler Behälter ist trans_Form voll oder leer, verdrängt oder gibt Raum an seine Umgebung zurück. Jeder dazwischen liegende Zustand findet statt - im Fluss, in der trans_Formation. Jeder dazwischen liegende Zustand hat seinen eigenen visuellen Reiz und seine Bedeutung, physisch ebenso, wie emotional. trans_Form atmet, bis es wieder zur Ruhe kommt, endend in der Erschlaffung. 

Jedoch geschieht die Wandlung nicht von selbst. Die trans_Formation beginnt mit der Begegnung mit dem Betrachter und nur durch Ihn. Ohne Betrachtung keine Bewegung! Oder vielleicht doch?

 


[ Medien ] | Folie, Licht, Windmaschine, Sensorik, 2,5 x 2,5 x 3,5 m (LxBxH)

[ Partner ] | Nimbus-Projekt

 

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